Kindergarten St. Cyriakus
  Kindergarten St. Cyriakus

Hier finden Sie uns:

Kindergarten

St. Cyriakus
Kardinal-Galen-Str. 27
47652 Weeze

Telefon:

+49 2837 664809-300

Fax:

02837 664809-319
E-Mail:

kita.stcyriakus-weeze@bistum-muenster.de

Öffnungszeiten

Montag - Freitag

25Std.:

07.30 - 12.30 Uhr


35Std.:

07.30 - 12.30 Uhr

14.00 - 14.30 Uhr

oder   

14.30 - 16.30 Uhr


35+Std.:

07.30 - 14.30 Uhr

(Übermittagbetr.)


45Std.:

07.30 - 16.30 Uhr

(Übermittagbetr.)

           

Neue Homepage online

Ab sofort finden Sie online aktuellste Informationen im Internet.

 

 

Qualitätssicherung- und entwicklung

 

An unserem Qualitätsmanagementhandbuch kurz QM haben wir von

März 2007 bis Oktober 2008 gearbeitet und haben mit Stolz im

November 2008 unser Zertifikat in Empfang genommen.

Die Erneuerung des QM – Zertifikates auf der Basis von QuliCa erhielten wir im Oktober 2013.

Im QM werden alle Schlüsselprozesse, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten schriftlich festgehalten und dargelegt.

Neue MitarbeiterInnen werden durch die umfassenden Informationen

im QM in ihrer Anfangsphase unterstützt.

Es werden immer wieder neue Prozesse in der pädagogischen Arbeit weiterentwickelt und bearbeitet.

Das Team wird durch die Arbeit am QM zum ständigen Überdenken und Hinterfragen des pädagogischen Handelns angeregt.

Kinder, Eltern, pädagogische Fachkräfte, Träger und Leitung ermöglichen eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung in unserer Einrichtung, z.B. durch den wöchentlichen Austausch zwischen Träger und Leitung, regelmäßige Teamsitzungen, Fortbildungen der pädagogischen Fachkräfte, Elterngespräche, Mitbestimmung der Kinder  und vieles mehr.

Die mit dem Antrag auf Erteilung einer Betriebserlaubnis/Änderung der Betriebserlaubnis vorzulegenden Konzeption soll auch über die Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung Auskunft geben.

 

 

Leistungsbeschreibung

 

Unser Kindergarten St. Cyriakus ist offen für Kinder aller Konfessionen und Nationen.

Er ist geöffnet von 07.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

 

Die Eltern können zwischen verschiedenen Betreuungszeiten wählen: 25, 35 und 45 Stunden.

Die gewünschte Betreuungszeit wird vertraglich festgelegt.

Eltern, die ein Budget von 25 Stunden gewählt haben, können ihr Kind in der Regel morgens in den Kindergarten bringen. Falls bestimmte Aktionen und Feierlichkeiten, insbesondere kirchliche Feste, auf den Nachmittag fallen, wird das Kind hierzu nicht ausgeschlossen.

Bei 35 Stunden Betreuungszeit haben Eltern die Möglichkeit, ihr Kind fünf Stunden am Morgen und zwei Stunden am Nachmittag in unsere Einrichtung zu bringen. Außerdem ist eine Betreuung an festgelegten Tagen einschließlich verlängerter Mittagszeit bis zu sieben Stunden möglich.

Für Eltern, die eine Betreuung von 45 Stunden benötigen, ist die Einrichtung durchgehend von 07.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.

 

In drei Gruppen (zwei U 3 Gruppen, eine Regelgruppe)  können bis zu maximal  71 Kinder (6 Überbelegungen) betreut werden.

 

 

Personenbezogene Leistungen

 

Kindbezogene Leistungen

 

   Religiöse/ethische Erfahrungen und Bindungen

 

  • Glaubensvermittlung als Mehrwert der ganzheitlichen menschlichen Erziehung
  • kindgerechte Vermittlung von religiösen Inhalten und Symbolen durch Diapräsentationen und Bilderbuchbetrachtungen
  • Religiöse Erfahrungen im Tagesablauf, wie Gebete, Lieder, Erzählungen
  • Erfahrungen sammeln von ethischen Werten und Normen und deren Vertiefung
  • Planung und Durchführung von Festen und Gottesdiensten im Kirchenjahr
  • Teilnahme am Pfarrfest
  • kennenlernen der Kirche durch regelmäßige Gottesdienste und Morgenlobe
  • gemeinsames Beten oder Singen vor den Mahlzeiten
  • Akzeptanz anderer Religionen und Kulturen
  • Orientierung an den zehn Geboten
  • Vermittlung der Bibel
  • Kontakte pflegen: Pastor, Diakon, Organist
  • Eingehen auf grundlegende Themen wie Werden und Vergehen, Leben und Tod

 

 

     Bildung, Erziehung und Förderung

 

Bewegung

 

  • ganzheitliche Bewegungsförderung - wöchentliches Turnen in Kleingruppen
  • alters – und entwicklungsspezifische Bewegungsangebote - Bewegungsbaustelle
  • Exkursionen: z.B. Wald, Spielplatz, Tierpark
  • Bewegungsspiele auf dem Außengelände
  • Nutzung verschiedener Spielgeräte (Kletterwand, Baumhaus, Schaukel, Wippe, Balancierbalken…) und Fahrzeuge (Rädchen, Roller, Pedalo…) auf dem Außengelände
  • Fußballspielen und Torwandschießen im Außenbereich
  • Entwicklung des Körpergefühls und des Körperbewusstseins
  • rhythmische Bewegungsangebote – Kreissingspiele, Tanzangebote
  • freie Benutzung der Turnhalle im Freispiel für die Kinder
  • Koordinationsübungen, Gleichgewichtsübungen
  • Angebote zur Förderung der Grob – und Feinmotorik
  • Veranstaltung einer Miniolympiade

 

Sprache

 

  • Förderung der deutschen Sprache
  • Erweiterung des Wortschatzes
  • Förderung der Begriffsbildung
  • Erzählrunden im Stuhlkreis oder mit dem einzelnen Kind
  • Bildergeschichten, Lieder, Fingerspiele
  • Freude an Reim -und Wortspielen entwickeln
  • Hörspielgeschichten
  • Erlebnisse, Zusammenhänge und Abfolgen sprachlich ausdrücken
  • zweisprachige, spielerische Angebote, z.B. englisch zählen, singen, einfache Wörter erlernen
  • Fürbitten und Lieder vortragen beim Gottesdienst
  • Tischgespräche beim gemeinsamen Essen
  • Unterstützung bei der Verständigung: im Freispiel, auf dem Spielplatz, beim Turnen im Stuhlkreis
  • Rollenspiele
  • Sprachfreude entwickeln, z.B. Silben klatschen
  • kleine Wortspiele durch die Anwesenheit verschiedener Nationalitäten
  • rhythmusbetonte und musikalische Spiele
  • Vorschläge machen und in der vertrauten Gruppe sprechen
  • Sprachstandserhebung

 

Spielen und Gestalten, Medien

 

  • altersentsprechende Spielmaterialien wie Gesellschaftsspiele, Puzzle, Konstruktionsmaterial
  • verschiedene Spielangebote, z.B. Puppenecke, Kuschelecke, Bauteppich, Leseecke
  • kreative Angebote während des Freispiels
  • Förderung der Motivation und Freude am Spielen und Lernen
  • Förderung der Ausdauer
  • Bastelkiste mit verschiedenen Materialien zur Kreativförderung
  • Spielecken im Flurbereich als Rückzugsmöglichkeit
  • Kunst AG’s
  • Werkbank für handwerkliche Tätigkeiten
  • Experimentiermaterial wie Mikroskope, Reagenzgläser, Lupendosen zur Förderung der Experimentierfreude
  • Anregung der Körpersinne
  • Förderung der emotionalen Fähigkeiten
  • Fantasieanregung
  • formbare Materialien wie Knete, Ton, Sand
  • Hörspielkassetten, CDs, DVDs, Diaprojektor, Digitalkamera, Computer
  • Tanzvorführungen
  • Materialien zur Sinneswahrnehmung

 

Natur und kulturelle Umwelt

 

  • Waldtage
  • fahrbare Waldschule – Erklärungen vom Förster
  • Naturwissenschaftliche Erfahrungen sammeln bei Exkursionen
  • Garten AG's
  • Tierparkbesuche
  • Exkursionen (Schafschur, Schloss- Polizei- Feuerwehr- Bäckereibesuch- Maislabyrinth- Krankenhausbesuch- Ausstellungen)
  • Rahmenthemen (Elemente, Wald)
  • Aktionstage (Maislabyrinth, Kindermuseum, Paddeln)
  • Konfrontation mit Veränderungen in der Natur (Wachstum)
  • Anregung der Sinne
  • lernen in Sinn – und Erfahrungszusammenhängen
  • Theaterbesuche
  • aktive Teilnahme am Gemeindeleben
  • erstellen einer Kräuterschnecke
  • Pflege des Tierfriedhofes im Kindergarten
  • Beobachtung unseres Insektenhotels

 

Soziale und emotionale Erziehung und Förderung

  • Förderung der emotionalen Kompetenzen
  • Wahrnehmung, Beschreibung und Deutung von Gefühlen, z.B. bei Bilderbuchbetrachtungen
  • Streitschlichtung, Konfliktbewältigung, Anpassungsfähigkeit, z.B. bei Rollenspielen
  • einander respektieren und akzeptieren, z.B. bei Massagen, Phantasiereisen, Vertrauensspielen
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbstsicherheit
  • Entwicklung von Stärke und Mut
  • Förderung der Erlebnisfähigkeit
  • Entwicklung eines Bewusstseins für die eigenen und auch anderen Bedürfnisse, Ansichten, Gefühle und Wünsche        
  • erfahren von Regeln und Grenzen - sich als Teil der Gruppe verstehen - abwechseln

           und teilen

  • Aufbau guter Beziehungen zu Erwachsenen und Gleichaltrigen
  • Lernfreude, Interesse, Motivation
  • überdenken der Folgen eigener Worte und Handlungen für sich selbst und für andere

 

Lebenspraktische Erziehung

 

  • Tisch decken
  • selbstständiges An – und Auskleiden
  • Toilettengang
  • Verschlüsse kennenlernen, wie Schleife, Reißverschluss, Knöpfe
  •  Besteck benutzen
  • Selbstständigkeit - Loslösung von zu Hause
  • Frühstücksgeschirr spülen
  • Frühstück selber zubereiten
  • Telefondienst
  • aufräumen und helfen
  • selbstständige Körperpflege
  • Absprachen einhalten
  • Verantwortung übernehmen
  • gemeinsame Mahlzeiten einnehmen
  • Hauswirtschaftliche Angebote, wie backen, kochen
  • Vermittlung von Werten und Normen
  • Verkehrserziehung
  • 1. Hilfe Kurs für Kinder

 

Kognitive Förderung

 

  • Konzentrations – und Aufnahmefähigkeit
  • Ausdauer
  • räumliche und zeitliche Orientierung
  • Endscheidungsfähigkeit (wann, mit wem, was, wo)
  • Mengen –und Größenverständnis
  • Merkfähigkeit

 

 

Familienbezogene Leistungen

 

  • ausführliche Anmeldegespräche
  • regelmäßige Entwicklungsgespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Konfliktgespräche
  • Abschlussgespräche mit den Eltern der Vorschulkinder
  • Aushänge im Eingangsbereich oder an den Gruppen
  • Rahmenpläne an den Gruppentüren
  • Postrollen für wichtige schriftliche Mitteilungen
  • Pfarrbrief
  • Elterncafe (morgens treffen sich Eltern aus allen Gruppen zum gemütlichen plaudern)
  • Elternbasteln (Osternester, Nikolausstiefel, Adventskalender )
  • Feste feiern mit der Familie (St. Martin, Erntedank, Tag der offenen Tür)
  •  Mitwirkung bei Festen ( Cafeteria, Getränkeausschank …)
  • Elternabende mit Referenten
  • Elternrat
  • Mitspracherecht bei Aktivitäten und Festen
  • Vätergemeinschaft (Sand wechseln, Zaun streichen…)
  • Vorschläge für Angebote und Aktivitäten im Freispiel
  • Unterstützung in familiären Notsituationen
  • Hospitationen
  • gemeinsame Gottesdienste

 

 

Indirekte personenbezogene Leistungen

 

 

  • Qualitätssicherung
  • Entwicklung eines Qualitätshandbuches
  • Ausbildung von Erzieherinnen, Sozialhelfer, Kinderpflegerinnen
  • Anleitung von Praktikanten
  • Teilnahme an Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Dienstbesprechungen
  • Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen (Schulen, Jugendamt, Familienberatungsstelle, Gesundheitsamt…)
  • Konzeptionsentwicklung
  • Verwaltung
  • Bildungsdokumentation
  • Zusammenarbeit mit Träger, Gemeinde, Zentralrendantur …
  • Leiterinnenkonferenzen
  • Handwerksbetriebe (Zahnarzt, Schreinerei…)

 

 

Einrichtungs- und ausstattungsbezogene Leistungen

 

  • drei Gruppenräume mit kindgerechtem Mobiliar
  • jeweils einen Intensivraum
  • jeweils einen Waschraum
  • jeweils eine Kinderküche
  • jeweils einen kleinen Lagerraum
  • Turnhalle bzw. Mehrzweckraum mit Kletterwand
  • Geräteraum mit bewegungsfördernde Materialien
  • Kindergarderoben
  • Flurbereich mit verschiedenen Spielecken
  • Wickelraum
  • Mensa
  • Ruheraum
  • Personalraum
  • Personaltoilette
  • Personalküche
  • großer Lagerraum für die Allgemeinheit
  • Kellerräume
  • Büro
  • Außengelände mit Spielplatz, Wäldchen und Rasenfläche
  • Spielhäuschen
  • Bauwagen
  • Kräuterschnecke
  • Blumenbeete

 

 

 Verpflegungs- und versorgungsbezogene Leistungen

 

  • Frühstückswochen
  • Ausgabe / Mittagessen
  • Reinigung der gesamten Räume und Gebäude
  • umweltbewusste Mülltrennung
  • Wartung und Instandhaltung von Spielmaterialien, Möbel
  • Wäschepflege
  • Erste Hilfe
  • Kleidungswechsel, Pampers wechseln
  • Einkaufen von Verbrauchsmaterialien, Spiel –und Beschäftigungsmaterial, Wasch – Spül – und Reinigungsmittel
  • Pflege der Außenanlage



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